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Bei seinem Anflug nach Zürich wurde der Gigant der Lüfte zum Teil von 3 Flugzeugen der Schweizer Armee eskortiert. Gelandet ist die Maschine um 10 Uhr mit Flugnummer LH 9880. Als Gastgeber der Taufzeremonie hiessDr. Christoph Franz die Zürich Regierungspräsidentin Dr. Ursula Gut willkommen. Zur Taufe selbst benetzte Gut den vorderen Rumpf des Flugzeugs mit Sekt und enthüllte anschließend den auf der Aussenhaut lackierten Schriftzug „Zürich“. Danach wurde die entsprechende Taufurkunde unterzeichnet, anschliessend hatten die Ehrengäste Gelegenheit, das doppelstöckige Flugzeug selbst zu besichtigen. Schon am Dienstagnachmittag wird die A380 auf Ihrem anschließenden Linienflug von Frankfurt nach Beijing den Namen Zürichs in die Welt hinaus tragen. Bilder der Flugzeugtaufe auf www.escapes.ch > Die A380 ist das grösste Passagierflugzeug der Welt: 73 Meter lang, 24 Meter hoch, mit einem Startgewicht von bis zu 560 Tonnen. 526 Fluggäste haben in der Lufthansa Maschine Platz, die vier Triebwerke mit je 70’000 lbs Schubkraft hat – das entspricht etwa der Antriebskraft von rund 3500 Autos. Auch ökologisch setzt die A380 neue Maßstäbe: Sie fliegt leiser und sparsamer als bisherige Maschinen. Lufthansa hat insgesamt 15 Airbus A380 bestellt, die bereits ausgelieferten Maschinen werden zurzeit täglich auf den Strecken von Frankfurt nach Johannesburg, Beijing, Tokyo, Miami, San Francisco und New York eingesetzt. Die beiden letztgenannten US-Ziele werden allerdings nur noch bis am 29. Oktober mit der A380 bedient, dafür figuriert im Winter neu Singapore imn A380-Flugplan.
Zurzeit können nur Hotels in den USA gefunden werden. In vier Schritten kann im Hotel F inder nach dem “perfekten Hotel” gesucht werden: Nach Eingabe des Reiseziels zeigt Google eine Karte mit dem “touristischen Hotspot”, an dem sich die meisten Hotels befinden. Die Karte kann jedoch vom Suchenden nach seinen Bedürfnissen angepasst werden. Auf einer Liste lassen sich die Hotels im Suchbereich vergleichen. Zudem wird angezeigt, ob der aktuell verfügbare Preis über oder unter dem Durchschnittspreis des Hotels liegt.
Der Hotel Finder ist ein weiterer Schritt des Internetgiganten in den Tourismusbereich. Vor rund einem Jahr wurde das Software-Unternehmen ITA übernommen und danach ein Bewertungstool für Google Places sowie die Flugsuche Flight Search aufgeschaltet.
Für Besucher wird die beliebte Sehenswürdigkeit ab dem 29.10. für etwa einem Jahr geschlossen bleiben. In dieser Zeit werden unter anderem neue Treppen und Aufzüge eingebaut. Immerhin bleibt Lady Liberty als Fotosujet erhalten: alle Arbeiten werden im Inneren ausgeführt, von Aussen soll davon nichts zu sehen sein. Und auch Liberty Island bleibt während der Renovation zugänglich.
Ähnliche Regeln haben auch Princess Cruises und Carnival Cruise Lines angekündigt.
Für ein zweites Gepäckstück bis 23 kg bezahlen Economy-Passagiere in Zukunft 50 Euro pro Strecke. Gäste der Business-Klasse haben Anspruch auf 2 Stück Freigepäck à je 32 kg. 1 Woche ab CHF 903.- pro Person im Doppelzimmer Deluxe Meerseite, inkl. Frühstück. Das im Sommer 2004 eröffnete Luxushotel liegt im sonnenverwöhnten südlichsten Abschnitt der spanischen Mittelmeerküste direkt am Meer. Das Zentrum Esteponas mit seinen engen verwinkelten Gassen sowie der lebhafte Fischerei- und Jachthafen sind nur wenige Kilometer entfernt. Die Lage ist ideal, um die zauberhaften andalusischen Städte Mijas, Ronda und Sevilla, den Affenfelsen von Gibraltar oder das mondäne Marbella zu entdecken und auf Golfspieler warten in der Umgebung mehr als dreissig, zum Teil weltberühmte Golfplätze. Weitere Informationen auf www.welldays.ch >
Die UNESCO hat 25 neue Orte in die Liste der Welterbestätten aufgenommen. Davon zählen 21 zum Weltkulturerbe und drei zum Weltnaturerbe. Das spektakuläre Schutzgebiet des Wadi Rum in Jordanien zählt sowohl zum Natur- als auch zum Kulturerbe. Im Alpenraum wurden insgesamt 111 prähistorische Pfahlbauten in die Liste der Kulturerbestätten aufgenommen, rund die Hälfte dieser Siedlungen befinden sich in der Schweiz. Weltweit umfasst die „World Heritage List“ jetzt 936 Welterbestätten in 153 Ländern. 35 dieser Orte sind gemäss UNESCO von der Zerstörung durch Kriege, Erdbeben, Umweltverschmutzung und andere Gefahren bedroht. Die Produktionsfirma Scattered Images hat versucht, die Atmosphäre in Ägypten nach der Revolution einzufangen. Entstanden ist ein sehenswerter, zehnminütiger Dokumentarfilm mit spannenden Interviews, wunderschönen Bildern und einem interessanten Kommentar.
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